Concept Guide – Value Propositions psychologisch fundiert entwickeln

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Concept Guide

Was der Concept Guide ist

Der Con­cept Guide ist ein Ansatz zur Ent­wick­lung kun­den­re­le­van­ter Value Pro­po­si­ti­ons. Er hilft dabei, aus ers­ten Pro­dukt­ideen, Fea­tures, Ange­bots­be­stand­tei­len oder gro­ben Mar­ke­ting­kon­zep­ten eine kon­krete, ver­ständ­li­che und attrak­tive Pro­po­si­tion zu entwickeln.

Der Con­cept Guide ver­bin­det psy­cho­lo­gi­sche For­schung, Mar­ke­ting­ent­wick­lung und Pro­to­ty­p­ing in einem gemein­sa­men Pro­zess. Statt erst Markt­for­schung zu betrei­ben und die Ergeb­nisse spä­ter ins Mar­ke­ting zu über­set­zen, wer­den Pro­po­si­tion, Cus­to­mer Jour­ney und kon­krete Touch­points direkt mit Kun­din­nen und Kun­den entwickelt.

Was der Concept Guide leistet

Sie erhal­ten in kur­zer Zeit eine vali­dierte Pro­po­si­tion in Form von Pro­to­ty­pen (Mock­ups), z.B. Teaser im Online-Bestell­pro­zess, Pop Ups, Landing­pa­ges, News­let­ter-Module, Social Media Ads, Bera­ter­un­ter­la­gen oder POS-Mate­ria­lien. Die Pro­to­ty­pen kön­nen direkt in der Cus­to­mer Jour­ney genutzt wer­den, ggf. müs­sen sie noch an Brand CI oder tech­ni­sche Vor­ga­ben ange­passt werden.

FAQs

Häufige Fragen zum Concept Guide:

 

Für welche Aufgaben ist der Concept Guide geeignet?

Der Con­cept Guide eig­net sich immer dann, wenn eine Ange­bots- oder Pro­dukt­idee in eine über­zeu­gende Pro­po­si­tion und kon­krete Ver­mark­tung über­setzt wer­den soll: Geeig­net für Pro­dukte, Ser­vices, Zusatz­an­ge­bote, Apps, Platt­form­an­ge­bote und Bundles.

Typi­sche Fra­ge­stel­lun­gen sind: Wie wer­den aus tech­ni­schen Fea­tures ein ver­ständ­li­cher Kun­den­nut­zen? Wie lässt sich ein Ange­bot vom Wett­be­werb dif­fe­ren­zie­ren? Wel­che Pro­po­si­tion erzielt in der Cus­to­mer Jour­ney die höchste Conversion?

Für wen ist der Concept Guide geeignet?

Für Mar­ke­ting, Pro­dukt­ma­nage­ment, Cus­to­mer Jour­ney Manage­ment, Ver­trieb, Busi­ness Deve­lo­p­ment und alle Teams, die aus Pro­duk­ten, Fea­tures oder Ange­bots­ideen kon­krete kun­den­ori­en­tierte Ver­mark­tungs­lö­sun­gen ent­wi­ckeln möchten.

Wie läuft ein Concept Guide Prozess konkret ab?

Der Con­cept Guide ist ein Mind­set: For­schung und Ent­wick­lung wer­den von Anfang an zusam­men­ge­dacht. Der kon­krete Pro­zess vari­iert je nach Fra­ge­stel­lung, Ziel­gruppe und Projektphase.

Ein häu­fi­ges Set­ting für die Durch­füh­rung eines Con­cept Gui­des ist das con­sum­er­Lab. Im Lab wer­den, aus­ge­hend von ers­ten Hypo­the­sen, Pro­po­si­tion-Vari­an­ten in Form kon­kre­ter Mock­ups erstellt und in meh­re­ren Schlei­fen mit Kun­din­nen und Kun­den zu fina­len Pro­to­ty­pen weiterentwickelt:

Am Anfang steht meist eine „All-in-Phase“: Auf Basis vor­han­de­ner Infor­ma­tio­nen zu Pro­dukt, Ziel­gruppe, Markt, Wett­be­werb und Cus­to­mer Jour­ney wer­den meh­rere mög­li­che Rou­ten ent­wi­ckelt. In der Regel sind es drei bis vier Rich­tun­gen. Jede Route setzt einen ande­ren Insight und ande­ren Bene­fit in den Vordergrund.

Aus die­sen Rou­ten ent­ste­hen erste Mock­ups für eine Pro­po­si­tion, zum Bei­spiel Online-Teaser, Landing­pa­ges, Pop-ups, News­let­ter, Ads oder Bera­tungs­un­ter­la­gen. Zu jeder Route wer­den meh­rere Vari­an­ten an Visu­als, Claims, Tex­ten, Erklär­lo­gi­ken oder CTAs ent­wi­ckelt. Die­ses Mate­rial wird anschlie­ßend in Work­shops mit Kun­din­nen und Kun­den explo­riert, redu­ziert, geschärft und ite­ra­tiv weiterenwickelt.

Was ist ein consumerLab?

Typi­scher­weise besteht ein con­sum­er­Lab aus drei Schlei­fen mit jeweils zwei Kun­den­work­shops. Zwi­schen den Schlei­fen wer­den die Ergeb­nisse ana­ly­siert, im Team-Review dis­ku­tiert und die Mock­ups über­ar­bei­tet. Ein Teil der Teil­neh­men­den kann als Re-Invite erneut ein­ge­la­den wer­den, um die Wei­ter­ent­wick­lung aus Kun­den­sicht mitzuverfolgen.

Der Pro­zess fin­det meist online statt und dau­ert rund zwei Wochen. Am Ende steht ein Pro­to­typ, der bereits mehr­fach aus Kun­den­sicht über­prüft, geschärft und opti­miert wurde.

Ist das nicht einfach Trial & Error?

Nein. Mit jeder Runde wächst das Ver­ständ­nis dafür, wel­che psy­cho­lo­gi­schen Motive, Bar­rie­ren, Begriffe, Bil­der und Nut­zen­lo­gi­ken für die Ziel­gruppe ent­schei­dend sind. Der Pro­zess bewegt sich wie in einer Helix: Jede Runde führt zu mehr Ver­ständ­nis und zu einer bes­se­ren Lösung.

Das ist auch der Grund, warum ein Con­cept Guide Pro­zess im Team nach­hal­tig wirkt. Man hat am Ende nicht nur einen Pro­to­typ, son­dern ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis dafür, warum diese Pro­po­si­tion funk­tio­niert und wie ähn­li­che Auf­ga­ben künf­tig bes­ser gelöst wer­den können.

Welche Formate sind außer dem consumerLab möglich?

Der Con­cept Guide kann je nach Auf­gabe auch in ande­ren set­tings durch­ge­führt werden:

Das Micro­Lab eig­net sich, wenn sehr schnell erste belast­bare Rich­tun­gen ent­wi­ckelt wer­den sol­len – zum Bei­spiel mit zwei Work­shops inner­halb weni­ger Tage.

Ein­zel­ex­plo­ra­tio­nen eig­nen sich, wenn die Ziel­gruppe schwer in Grup­pen zu befra­gen ist, etwa im B2B-Bereich, bei sen­si­blen The­men oder bei kom­ple­xe­ren Entscheidungsprozessen.

Eine kleine qua­li­ta­tive Vor­ab­stu­die kann sinn­voll sein, wenn zu einem Thema noch wenig bekannt ist. Dann wer­den zunächst die wich­tigs­ten Motive, Erwar­tun­gen, Bar­rie­ren und Nut­zungs­kon­texte explo­riert, bevor dar­aus Rou­ten und Mock­ups für die Ent­wick­lung entstehen.

Was hat man am Ende konkret in der Hand?

Am Ende erhal­ten Sie je nach Auf­gabe: Eine klare Value Pro­po­si­tion mit Bene­fit-Logik, Dif­fe­ren­zie­rung und ver­ständ­li­cher Argu­men­ta­tion in Form kon­kre­ter Pro­to­ty­pen für die Cus­to­mer Jour­ney, zum Bei­spiel Teaser, Landing­pa­ges oder Newsletter-Module.

Ein Ergeb­nis­pro­to­koll ent­hält neben den wich­tigs­ten psy­cho­lo­gi­schen Insights Emp­feh­lun­gen für Claims, Visu­als, CTAs, Wor­ding, Erklär­lo­gi­ken und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dra­ma­tur­gie. Eine Kom­mu­ni­ka­ti­ons­land­karte zeigt, wel­che Visu­als, Claims oder Bot­schaf­ten auf wel­che Kun­den­er­war­tun­gen, Motive oder Jour­ney-Pha­sen einzahlen.

Was unterscheidet den Concept Guide von klassischer Marktforschung?

Klas­si­sche Markt­for­schung ana­ly­siert meist Bedürf­nisse, Ein­stel­lun­gen, Akzep­tanz oder Bewer­tung. Am Ende steht häu­fig ein Bericht, der anschlie­ßend von Mar­ke­ting, Pro­dukt­ma­nage­ment oder Agen­tur in Kom­mu­ni­ka­tion über­setzt wer­den muss.

Der Con­cept Guide geht einen Schritt wei­ter: Er ver­bin­det Ana­lyse und Ent­wick­lung. Kun­din­nen und Kun­den bewer­ten nicht fer­tige Ideen, son­dern hel­fen dabei, aus ers­ten Ansät­zen trag­fä­hige Pro­po­si­ti­ons und kon­krete Ver­mark­tungs­lö­sun­gen zu entwickeln.

Was unterscheidet den Concept Guide von einem klassischen Agenturprozess?

Agen­tu­ren arbei­ten in der Regel auf Basis eines Brie­fings oder vor­han­de­ner Insights. Ob die ent­wi­ckelte Pro­po­si­tion wirk­lich ver­stan­den wird, rele­vant ist und in der Cus­to­mer Jour­ney funk­tio­niert, muss spä­ter getes­tet werden.

Beim Con­cept Guide ent­steht die Pro­po­si­tion direkt aus der Wech­sel­wir­kung von Hypo­the­sen, Mock­ups, Kun­den­feed­back, psy­cho­lo­gi­scher Ana­lyse und krea­ti­ver Über­ar­bei­tung. Die Ent­wick­lung ist dadurch von Anfang an kun­den­nä­her und bes­ser begründbar.

Einen Con­cept Guide haben auch schon mehr­mals erfolg­reich gemein­sam mit einer exter­nen Werbe- oder Digi­ta­l­agen­tur durchgeführt.

Was unterscheidet den Concept Guide vom Design Guide und vom Innovation Guide?

Der Design Guide ist stär­ker auf die Ent­wick­lung von Design und Kom­mu­ni­ka­tion aus­ge­rich­tet, wäh­rend der Con­cept Guide bei der Ent­wick­lung der Pro­po­si­tion ansetzt: Wie wird aus einer Ange­bots­idee ein kla­rer, rele­van­ter und kon­ver­si­ons­star­ker Kun­den­nut­zen? Con­cept Guide und Design Guide kön­nen auch inein­an­der über­ge­hen bzw. in einem Pro­jekt durch­ge­führt werden.

Der Inno­va­tion Guide setzt frü­her an, bei der Ent­wick­lung von Ideen und Kon­zep­ten für neue Pro­dukte oder Services.

Wie stark ist das Auftraggeberteam eingebunden?

Sehr stark. Das Team nimmt nicht nur als Beob­ach­ter an Work­shops teil. Nach jeder Runde (je nach set­ting) gibt es Team-Reviews, in denen die Ergeb­nisse bespro­chen und die nächs­ten Ent­wick­lungs­schritte gemein­sam fest­ge­legt werden.

Dadurch ent­steht kein exter­ner Pro­zess, des­sen Ergeb­nis am Ende „über­ge­ben“ wird. Das Team ent­wi­ckelt mit, ver­steht die Kun­den­re­ak­tio­nen unmit­tel­bar und kann Ent­schei­dun­gen schnel­ler und bes­ser begrün­det treffen.

Spart der Concept Guide wirklich Zeit und Kosten?

Ja, vor allem weil For­schung, Ent­wick­lung und Pro­to­ty­p­ing nicht nach­ein­an­der, son­dern inte­griert ablaufen.

In einem klas­si­schen Pro­zess wer­den zunächst Stu­dien durch­ge­führt, dann Berichte inter­pre­tiert, dann Brie­fings geschrie­ben, dann Kon­zepte ent­wi­ckelt und anschlie­ßend wie­der getes­tet. Der Con­cept Guide ver­kürzt diese Schlei­fen, weil direkt mit kon­kre­tem Mate­rial gear­bei­tet wird.

Das spart nicht nur Zeit, son­dern redu­ziert auch Über­set­zungs­ver­luste zwi­schen Markt­for­schung, Mar­ke­ting, Pro­dukt­ma­nage­ment, Krea­tion und Umsetzung.

Welche Rolle spielt KI beim Concept Guide?

KI spielt beim Con­cept Guide eine wich­tige unter­stüt­zende Rolle.

Zu Beginn nut­zen wir KI unter­stüt­zend für Wett­be­werbs­ana­ly­sen und zur Hypo­the­sen­bil­dung. Dafür arbei­ten wir unter ande­rem mit dem Insight­Art® AI Assistant: einem gene­ra­ti­ven Modell, das auf kura­tierte INNCH-Res­sour­cen zugreift, dar­un­ter ‘Case Cards’ aus frü­he­ren Ent­wick­lungs­pro­jek­ten, dane­ben auch INNCH-spe­zi­fi­sche ‘Psy­cho­logy Cards’, ‘Crea­ti­vity Cards’ und ‘Work­flow Cards’. Im wei­te­ren Pro­zess nut­zen wir KI für Visua­li­sie­run­gen und Textvarianten.

Ent­schei­dend bleibt aber immer das Feed­back rea­ler Kun­din­nen und Kun­den sowie die psy­cho­lo­gi­sche Ana­lyse. KI beschleu­nigt und erwei­tert den Ent­wick­lungs­pro­zess. Sie ersetzt nicht das Ver­ste­hen der Ziel­gruppe oder den gemein­sa­men Entwicklungsprozess.

Welchen Mehrwert hat der Concept Guide für Marketing und Management?

Der Con­cept Guide macht aus gro­ben Ideen kon­krete, kun­den­re­le­vante und umset­zungs­nahe Propositions.

Für Mar­ke­ting bedeu­tet das: bes­sere Claims, bes­sere Erklä­run­gen, bes­sere Touch­points und eine stär­kere Cus­to­mer Journey.

Für Pro­dukt­ma­nage­ment bedeu­tet es: kla­re­res Ver­ständ­nis, wel­che Fea­tures oder Ange­bots­be­stand­teile wirk­lich rele­vant sind und wie sie aus Kun­den­sicht betont oder gebün­delt wer­den sollten.

Für Manage­ment bedeu­tet es: schnel­lere Ent­schei­dun­gen, weni­ger interne Schlei­fen, bes­sere Begründ­bar­keit und eine höhere Chance, dass ein Ange­bot im Markt ver­stan­den wird und Con­ver­sion erzielt.

Fallbeispiele

Concept Guide — Beispiel 1: Mikroversicherung

Auf­gabe war die Ent­wick­lung einer Pro­po­si­tion für eine Mikro­ver­si­che­rung als Zusatz­an­ge­bot in der Cus­to­mer Journey.

Zu Beginn lagen vor allem tech­ni­sche und betriebs­wirt­schaft­li­che Eck­punkte vor. Die zen­trale Frage war: Wie wird dar­aus ein Ange­bot, das Kun­din­nen und Kun­den im Online-Bestell­pro­zess sofort ver­ste­hen, als rele­vant erle­ben und aktiv hinzubuchen?

Auf Basis einer Wett­be­werbs- und Poten­zi­al­ana­lyse sowie vor­han­de­ner Insights aus dem Pro­dukt­be­reich wur­den von uns zunächst (test­weise) meh­rere Rou­ten einer mög­li­chen Pro­po­si­tion ent­wi­ckelt. Jede Route stellte einen ande­ren Insight und einen ande­ren Bene­fit in den Vordergrund.

Aus den mit dem Auf­trag­ge­ber abge­stimm­ten Rou­ten ent­wi­ckel­ten wir anschlie­ßend kon­krete Mock­ups für die Inte­gra­tion des Ange­bots in den bestehen­den Bestell­pro­zess – jeweils mit unter­schied­li­chen Visu­als, Tex­ten, Claims und Darstellungsformen.

Im Ver­lauf eines con­sum­erLabs wur­den diese Vari­an­ten in drei Schlei­fen mit Kun­din­nen und Kun­den dis­ku­tiert, redu­ziert, über­ar­bei­tet und opti­miert. Nach jeder Runde wur­den die Ergeb­nisse gemein­sam mit dem Auf­trag­ge­ber­team ana­ly­siert und die nächs­ten Ent­wick­lungs­ent­schei­dun­gen getroffen.

Am Ende blieb ein Pro­to­typ übrig, der als Vor­lage für die Umset­zung in der Cus­to­mer Jour­ney genutzt wurde. Visu­als, Claims und zen­trale Text­ele­mente konn­ten direkt über­nom­men werden.

Concept Guide / Design Guide — Beispiel 2: Entertainment App

Für einen Kun­den aus dem Bereich digi­tale Dienst­leis­tun­gen sollte eine neue App im Enter­tain­ment-Bereich ent­wi­ckelt und posi­tio­niert werden.

In einem ers­ten Schritt wur­den in 18 tie­fen­psy­cho­lo­gi­schen Ein­zel­in­ter­views grund­le­gende Nut­zungs­mo­tive, Erwar­tun­gen und Bar­rie­ren explo­riert. Auf die­ser Basis wur­den von uns drei unter­schied­li­che Rou­ten für die App ent­wi­ckelt. In jeder Route wurde die App test­weise anders posi­tio­niert und mit einer ande­ren Ange­bots­lo­gik erzählt.

In die­ser frü­hen Phase wurde zunächst mit Scribbles gear­bei­tet. Nach jeweils sechs Inter­views wur­den die Ergeb­nisse in einem Team-Review vor­ge­stellt und gemein­sam ent­schie­den, wie die gescrib­bel­ten App-Ober­flä­chen, Funk­tio­nen und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­sätze wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den sollten.

Nach Abschluss der Ein­zel­in­ter­views war klar, wel­che Grund­rich­tung für die App am trag­fä­higs­ten war. Anschlie­ßend wur­den von uns aus den Scribbles kon­krete Design-Mock­ups und klick­bare Dum­mies entwickelt.

Diese wur­den in einem con­sum­er­Lab mit fünf Kun­den­work­shops getes­tet und dis­ku­tiert, und zwi­schen den Work­shops schritt­weise gemein­sam mit unse­rem Auf­trag­ge­ber opti­miert. Am Ende stand ein aus­ge­ar­bei­te­ter Pro­to­typ, der von einer betei­lig­ten Digi­ta­l­agen­tur direkt in die wei­tere Umset­zung über­nom­men wurde.

Zusammenfassung

Der Concept Guide entwickelt aus Produktideen, Features oder groben Marketingkonzepten klare, kundenrelevante und konversionsstarke Value Propositions. Forschung, Marketingentwicklung und Prototyping greifen dabei direkt ineinander.