KI, mach doch den Job für uns! – Ein Experiment

Designpsychologie, Kreation
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Wir haben sys­te­ma­tisch getes­tet, wo KI in unse­rem For­schungs- und Design­pro­zess wirk­lich hilft – und wo nicht. Das Ergeb­nis ist ernüch­ternd und hilf­reich zugleich: KI simu­liert Wis­sen und Ver­ständ­nis erstaun­lich gut, kann die­ses Wis­sen aber nur begrenzt in trag­fä­hige Gestal­tung, Bewer­tung und Pra­xis­ent­schei­dun­gen über­set­zen. Genau diese Unter­schei­dung gehört für uns zur eigent­li­chen KI-Kompetenz.

Kreativtechnik: Papalagi

Kreativität
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Ideen­ent­wick­lung funk­tio­niert oft bes­ser, wenn man sich vor­her erst­mal ein biss­chen locker macht, bevor man ernst­hafte — also brauch­bare und rea­li­sier­bare — Ideen ent­wi­ckelt. Dafür kann man so eine Art krea­tive Auf­wärm-Übun­gen nut­zen. Eine sol­che Übung, die ich „Papa­lagi“ (Papa­laNgi aus­ge­spro­chen) genannt habe, wird im Fol­gen­den vorgestellt.

künstlerische Forschung

Forschen wie da Vinci

Designforschung, Innovation
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Dass es sehr ver­schie­dene Metho­den gibt, etwas zu erfor­schen, z.B. Expe­ri­ment, Beob­ach­tung oder Befra­gung, liegt daran, dass ver­schie­dene For­schungs­ziele auch ver­schie­dene Her­an­ge­hens­wei­sen benö­ti­gen. Dabei gibt es auch immer mal wie­der neue Metho­den oder es wer­den alte neu ent­deckt, wie die künst­le­ri­sche Forschung.

Plädoyer für mehr KI-Kompetenz

Innovation, Kreation, Marktforschung
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Gene­ra­tive KI kann For­scher und Krea­tive an vie­len Stel­len unter­stüt­zen. Für den gewinn­brin­gen­den pro­fes­sio­nel­len Ein­satz ist hier­für aber KI-Kom­pe­tenz essen­ti­ell. In die­sem Bei­trag soll es um die Frage gehen: Was ist KI-Kom­pe­tenz und wie lässt sie sich schulen?